Schulkritik: Bildung, Spaß und Unterhaltung für Schüler!
 

 

Bildungsportal Schulkritik

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Deutschlandfinale

der 7. Internationalen Türkisch-Olympiade

Völkerverständigung zum Anfassen

Türkische und deutsche Schüler(innen)

feierten ein rauschendes Fest!

 

21. März 2009. Der türkische Fernsehsender Samanyolu Avrupa war live dabei, als die vollbesetzte Festhalle des Wissenschafts- und Kongresszentrums Darmstadt in einem Feuerwerk an Worten, Farben, Licht, Tanz und Gesang erbebte. Hier wurden unter tosendem Beifall Deutschlands wahre „Superstars” prämiert, die unser Land im kommenden Sommer bei der Internationalen Türkisch-Olympiade vertreten werden.

An dem in Deutschland jährlich stattfindenden Türkisch-Wettbewerb nehmen Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren teil. Dabei wetteifern türkische Muttersprachler und Nichtmuttersprachler miteinander in den Disziplinen Lied- und Gedichtvortrag, schriftlicher und mündlicher Sprachgebrauch, Aufsatz und Bühnenperformance. Aus rund 2.500 Teilnehmern wurden vorher bundesweit in 10 regionalen Vorrunden und zwei Finalveranstaltungen die Sieger ermittelt. Diese treffen beim Internationalen Länderfestival vom 27. Mai bis 10. Juni 2009 in der Türkei auf weitere 550 Schüler – die Sieger aus 120 Ländern! Zu dieser Riesenveranstaltung unter Schirmherrschaft des türkischen Parlaments werden über 300.000 Gäste erwartet. Im vergangenen Jahr erhielt die Gruppe aus Deutschland eine Goldmedaille für ihren Länderstand und kam mit 2 goldenen und 4 silbernen Medaillen aus der Türkei zurück.

Der Besucher erfreute sich nicht allein an den eindruckvollen Darbietungen der Schüler, sondern ebenso an der perfekt organisierten Festveranstaltung, die keine Wünsche offen ließ. Ein ganz besonderes Lob verdient auch eine Vielzahl unsichtbarer Helfer: allen voran jene Mütter, Omas und Verwandten, die in wochenlanger Vorbereitungszeit mit dem Nähen der wunderschönen Trachten und Kostüme beschäftigt waren.

Hauptgedanke dieser Veranstaltung ist es, Jugendliche unterschiedlicher Kulturen zu einem gemeinsamen Ziel zusammenzubringen, damit sie sich austauschen und Kontakte knüpfen können. Der Wettbewerb stärkt ihr Selbstvertrauen und motiviert die Schüler, weitere Fremdsprachen zu lernen, was zur friedlichen Völkerverständigung beiträgt. Und nicht zuletzt sollen die Wettbewerbsteilnehmer auch das Heimatland der Türken und die türkische Lebensweise kennen, schätzen und lieben lernen. Dies wird zweifellos gelingen!

pdf / S405 / GRP 23.03.09

Veranstalter: www.academy-ev.de

Seneca lebend?

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„Non scholae, sed vitae discimus” …

…ist falsch! Verbessert Eure Lehrer!

Lehrer verwenden gerne die im Titel genannte Version, um ihre Schüler zum Lernen anzuspornen: „Nicht für die Schule, sondern für‘s Leben sollen wir lernen”. Nett ausgedacht, aber falsch! In Wirklichkeit handelte es sich bei der Äußerung des römischen Philosophen Seneca (etwa 4 v. Chr. bis 65 n. Chr., Seneca-Marmorbüste: Berliner Staatl. Museen) um reine „Schulkritik”.

Grund waren Mängel bei den Lernbedingungen an der römischen Philosophenschule. Seneca kritisierte: „Kinderspiele sind es, die wir da spielen”. „Es wäre besser, wir könnten unserer gelehrten Schulbildung einen gesunden Menschenverstand abgewinnen”. „Non vitae, sed scholae discimus” (Wir lernen nicht für‘s Leben, sondern für die Schule).

Ein Schelm, der hier vermuten würde, daß die Pädagogen in 2000 Jahren nichts dazugelernt hätten und die Verhältnisse auch heute noch nicht besser wären.

Als Erzieher hatte Seneca bei seinem Schüler Nero wohl versagt und die von diesem befohlene Selbsttötung anstandslos akzeptiert. Ein schäbiges Verhalten des Kaisers:

So etwas sollte man von Lehrern wirklich nicht verlangen! Wenn sich einige von ihnen etwas mehr bemühen würden, wären wir ja schon zufrieden!

pdf / S401 / 16.10.08

 

Wie schlau bin ich?

Intelligenztest

Endlich mal ein kostenloser und unverbindlicher Intelligenztest, der nicht so schwer zu verstehen ist! Die 11 Fragen sind schnell zu beantworten und führen zu einem exakten Ergebnis – für Leute mit Humor! Mit ihnen läßt sich übrigens auch die Intelligenz der Mitschüler, Eltern oder Lehrer testen!

–  IQ-Test starten

Wem das nicht reicht, der kann mit einem weitaus wissenschaftlicheren Intelligenztest noch mehr über sich erfahren (z. B. in Welt-online oder www.wissen.de ). Intelligente Menschen mit einem Intelligenzquotienten (IQ) über 130 (dies sind rund 2 % der Bevölkerung) haben sich in einem „Verein für Hochintelligente” organisiert (www.mensa.de ), der dem Austausch gemeinsamer Interessen und Erfahrungen dient (Kinder ab 14 Jahre).

Hilfe im Internet: Schulkritik startet mit Infos über Internetseiten zur Mathematik

 

An welchem Wochentag hast Du Geburtstag?

Monat (in Zahlen) (1-12):
Tag (1-31):
Jahr (z.B. 1980):


Geburtsdatum:
Wochentag:

Miese Vorbilder!? Argumente für Schüler!

„Non vitae, sed scholae discimus” ist also richtig! Was wäre, wenn …

sich Schüler an Vorbildern aus der Lehrerschaft orientieren würden? Schulkritik stellt dies an Eurer Schule zur Diskussion („Was ist die Regel, was die Ausnahme?”) und verweist auf einige Beiträge, z. B. den „lügenden Schulleiter” oder den „Profilehrer mit 30 Jahren Unterrichtserfahrung” oder mehrere Erfahrungen mit arroganten Schulleitern (www.schulkritik-hessen.de). Hier kann nur dringend abgeraten werden, solchen „Erziehern” nachzueifern! Natürlich gibt es viele Lehrer, die durchaus als Vorbilder dienen könnten, doch sollten gerade Schüler sehr genau hinsehen.

Während sich die Mehrzahl der Lehrer zweifellos anstrengt, ein möglichst untadeliges Verhalten zu zeigen, scheint es unseren Politikern völlig egal zu sein, was Schüler von ihnen denken. Wie sonst wäre zu erklären, daß ausgerechnet die Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) zahlreiche Verhandlungstermine bei der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel einfach schwänzt und einen untergeordneten Staatssekretär hinschickt. Im dortigen „Wettbewerbsfähigkeitsrat” geht es schließlich um die Interessen auch der Schüler und ihrer Zukunft! Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit globalen Problemen und Energiemangel wäre es doch von höchster Bedeutung, hier auf Ministerebene präsent zu sein und zusammen mit ihren (überwiegend anwesenden!) Kollegen aus den anderen europäischen Staaten die Interessen unseres Volkes zu vertreten. Mit ihrer Fehlrate von 58 % (!) würde wohl jeder schwänzende Schüler von seiner Schule fliegen!

Die für Eure Bildung und die Forschung zuständige (Bundes-) Ministerin Schavan scheint vor allem ihre eigenen Interessen im Auge zu haben und dabei obendrein das Geld der Steuerzahler zu verpulvern. So ließ sie sich z. B. zu einem Pressetermin in der Schweiz (Pressetermine dienen auch der eigenen Imagepflege!) von der Bundeswehr (Kosten: 26.500 Euro) hinfliegen, statt einen Linienflug (329 Euro) zu benutzen – und das bei einer Strecke von 147 km Luftlinie! (Ausführlicher Bericht in: www.elternkritik.de/forum).

Sollte noch einmal ein Lehrer darauf verweisen, die Schule hätte für irgend eine Kleinigkeit kein Geld, wäre es sicherlich angebracht, einmal etwas tiefschürfender zu diskutieren…

(Die Welt, 20.11.2008: „Deutsche Minister schwänzen Verhandlungen in Brüssel”) pdf / S404 / 20.11.08

 

 

2008 war das Jahr der Mathematik (www.jahr-der-mathematik.de ) Frage: Wie schafft es ein Mathematiker, mit geringstem Aufwand einen Tiger zu fangen? Lösung

 

Arbeitslosigkeit beenden?

 

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Einfacher-Grafischer

Multiplikations-Trick

(Quelle: www.webnews.de )

Bei niedrigem Bildungsniveau droht Arbeitslosigkeit

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa!

In allen europäischen Ländern sind Personen mit geringer Bildung besonders stark von Arbeitslosigkeit bedroht. In Deutschland waren dies 17,7 % (erfaßt sind arbeitsfähige Personen mit einfacher Bildung, höchstens Realschulabschluß ohne Berufsausbildung, Stand: 2007). Hingegen hatten nur 3,7 % mit einem höheren Bildungsabschluß keine Arbeit.

Im europäischen Vergleich sind Personen mit einfacher Bildung besonders in Deutschland stark von Arbeitslosigkeit betroffen.

Gravierendere Unterschiede wurden in der Slowakischen Republik und in Tschechien ermittelt: Das Risiko der Arbeitslosigkeit war hier bei einfacher Bildung mehr als 12 Mal größer als bei höherer Bildung. Besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen waren Personen mit geringer Bildung in den osteuropäischen Staaten. Kleinere Unterschiede gab es in den Ländern Griechenland, Luxemburg und Portugal.

Diese Ergebnisse zeigen erneut: Die wichtigste Voraussetzung für spätere Berufstätigkeit sind gute Bildung und ein möglichst hoher Schulabschluß. Helft Schulkritik, daß sich auch unser Bildungsystem verbessert – und Schulkritik hilft Euch!

Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 333 vom 5.9.2008 (www.destatis.de ).

pdf / S403 / 16.10.08

 

Gedankenleser: Mathematik oder Zauberei?

Kopfrechnen-Trainer:

 

Der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower gründete vor 50 Jahren (am 1. Oktober 1958) die US-Raumfahrtbehörde „National Aeronautics and Space Administration" (NASA)

 

Weltraumfotos

US-Raumfahrtbehörde NASA stellt ihr Archiv ins Internet

Wer sich für Raumfahrt und Planeten interessiert und etwas darüber lernen will, kann die erstaunlichen Fotos des gesamten NASA-Archivs ab sofort im Internet bewundern und in hochauflösenden Bildern herunterladen.

Zu sehen sind viele tausend Fotos aller Forschungs-Sonden vom Explorer (1958) bis zur Internationalen Raumstation (2008), außerdem beeindruckende Ansichten des Universums und Solarer Systeme, von allen Planeten und natürlich auch die spektakulären Mond-Fotos sowie Ansichten der Erde.

Foto links: Oberflächentemperaturen auf den Planeten

Quellen (Website-Ausschnitt und Foto links): www.nasaimages.org

 

Wer kennt sich aus in Mathematik? Du stehst mitten in einem quadratischen Zimmer und es ist kalt. Was hift? – Lösung

 

Hausaufgaben aus dem Internet?

Vorsicht! Es wimmelt von Betrügern, Fallen und Abzockern!

Die Hausaufgaben sind schnell erledigt: Google – Stichwort eingeben – und passenden Text kopieren. Abgesehen davon, daß diese Art des Lernen die Bildung nicht vergrößert und der Schwindel aufzufliegen droht (auch Lehrer benutzen das Internet): die schlimmste Gefahr lautet im Internet selbst!

Nach dem Aufrufen der Website, die bei Hausaufgaben oder Referaten Hilfe verspricht, ist erst mal eine „Registrierung” durchzuführen (Name, vollständige Anschrift, e-mail und das Alter – wobei oft „1990 und später” voreingestellt ist, d.h. Jüngere können ihr wirkliches Alter gar nicht eingeben). Mit einem Mausklick werden dann auch noch die kleingedruckten Geschäftsbedingungen akzeptiert. Darin verstecken sich oft Preisklauseln, die kaum ein Schüler liest und noch weniger versteht.

Ein paar Tage später kommt die Rechnung für heruntergeladene Texte oder gar ein teures Abonnement (im Durchschnitt über 120 Euro). Bei Nichtzahlung folgen Mahnungen von Rechtsanwälten und Post von Inkassobüros.

Viele Schüler und Eltern wissen nicht, daß Minderjährige bis zum 18. Lebensjahr nur „beschränkt geschäftsfähig“ sind. Für die meisten Rechtsgeschäfte (einschließlich Vertragsabschlüsse) außerhalb der Verwendung ihres Taschengelds benötigen sie das Einverständnis der Erziehungsberechtigten. Betroffene Schüler sollten sich mit ihren Eltern an die Verbraucherzentralen (regional und in allem Bundesländern) wenden oder Rechtsberatung einholen. Musterbriefe gegen unredliche Klageandrohung gibt es z. B. bei der Verbraucherzentrale Rhld.-Pfalz (www.verbraucherzentrale-rlp.de ).

pdf / S402 / 16.10.08

Wer einen Fehler findet, darf ihn behalten!

 

Primzahl-Check


Zahl eingeben

Primzahl finden, 100.000 $ kassieren

Eine Primzahl ist eine natürliche Zahl größer als 1, die nicht als Produkt von zwei kleineren Zahlen (größer als 1) darstellbar ist. So ist z. B. die 5 eine Primzahl (nur 5 x 1 ist möglich), nicht jedoch die 4 (2 x 2). Primzahlen sind z.B. 2,3,5,7,11,13,17 …

2003 hatte ein 26-jähriger Student die bis dahin größte Primzahl gefunden. 200.000 Computer brauchten 2 Jahre, um die Zahl mit 6.320.430 Stellen zu finden. Seit August 2008 steht der Rekord auf 12.978.189 Stellen. Das Preisgeld betrug 100.000 Dollar! mersenne.org primzahlen.de matheprisma.de

 

Frage an die Mathe-Lehrer: Was ist klein und grün und hat drei Ecken? – Lösung

 

 

Mitmachen! Marktwirtschaft für Schüler

Der Staat ist verpflichtet, für Bildung zu sorgen, Schulen einzurichten und Lehrer zu bezahlen; Schulen und Lehrer haben die Aufgabe, Schüler auszubilden. Die Zeit ist reif, Prinzipien der Markwirtschaft nun auch in der Bildung anzuwenden und mit dem Wettbewerb um Kunden zu beginnen. Kunden? – das sind natürlich Schüler – mit der Macht von Verbrauchern!

Wer die Bildung und Ausbildung der Kinder und Jugendlichen eines Landes bestimmt und kontrolliert, sichert sich die Macht! Nach diesem Grundsatz handelten und handeln alle Staaten – natürlich in einer sehr verschiedenen Art und Weise. So versuchen z. B. totalitäre Regimes, ihre Ideologien und Vorstellungen schon den Jüngsten zu vermitteln, da diese sich noch leicht zu beeinflussen und den Wünschen und Zielrichtungen entsprechend formen lassen. Beispiele sind die Kinder- und Jugendorganisationen im Dritten Reich, in der DDR oder auch heute noch in einigen unfreiheitlich regierten Ländern (schaut auch mal in den Machiavelli-Artikel).

In demokratischen Staaten (z. B. EU-Länder, u. a. Deutschland, Österreich) bestimmen in erster Linie die Eltern über Ausbildung und Erziehung ihrer Kinder. Der Staat ist lediglich eine Art „Dienstleister”, der die Verpflichtung übernommen hat, ein ausreichendes Bildungsangebot zur Verfügung zu stellen. Doch mit einer Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen bestimmt der Staat auch hier die Bildung, z. B. über Lehrpläne (Auswahl des Inhalts = das, was gelehrt wird), Art und Weise der Lehr-Vermittlung (z. B. Angebot an Schulformen und Lehrkräften) oder Ausbildung und Einstellung von Lehrern (erforderliche Qualifikation und Qualität). Die Möglichkeiten einer Einflußnahme von Schülern, Eltern und sogar von Lehrern sind äußerst begrenzt. Es fehlt an einer starken, staatlich unabhängigen Kontrolle der übermäßig ausgeuferten und ineffektiv arbeitenden Bürokratie.

Unser Wirtschaftsystem (Marktwirtschaft) orientiert sich an Angebot und Nachfrage, wobei der Staat das Recht besitzt, ordnend einzugreifen (soziale Marktwirtschaft). Auch die Idee, den einzelnen Schulen mehr Selbständigkeit einzuräumen, beruht auf marktwirtschaftlichen Überlegungen. Leider wird dieses Ziel im Bildungsbereich nur halbherzig angegangen und wichtige Kennzeichen eines freien Marktes (Wettbewerb, Konkurrenz, Qualität, Preis …) wurden nahezu ausgeschaltet oder sind im Schulbereich nicht sinnvoll anwendbar.

Nach über 40 Jahren Bildungsmisere sehen sich Politiker und staatliche Behörden (Schulämter, Kultusministerien) nach einem langen Erkenntnisprozeß gezwungen, bürokratische Fesseln zu lösen. DIES ist für jeden Schüler der Zeitpunkt, sich seiner neuen Macht bewußt zu werden und die Weichen für seine eigene Zukunft zu stellen.

IQ-Training

 

1 x 1

11 x 11

111 x 111

1111 x 1111

11111 x 11111

111111 x 11111

1111111 x 111111

 

 

 

 

 

= 1

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= 12321

= 1234321

= 123454321

= 12345654321

= ???

 

Lösung

 

In der Marktwirtschaft ist der Kunde König! Und die Kunden der Schule – sind die Schüler! Diese verfügen jetzt über die Macht, ihre Qualitätsansprüche als Kunden dem Staat, der Schule und den Lehrern gegenüber geltend zu machen.

Qualitätsprobleme? Schulkritik hilft! Macht mit! Kontakt-Aufnahme an Schulkritik e.V. (e-mail: weiter nach unten scrollen).

pdf (in Arbeit) / S402 / 16.10.08


Kontakt (e-mail an Schulkritik):
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