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Am Wettbewerb „Deutscher Lehrerpreis”
nahmen rund 1120 Lehrkräfte und 1252 Schülerinnen
und Schüler teil. Finale und Preisverleihung finden am
30. November 2009 in der Berlin-Brandenburgischen
Akademie der Wissenschaften statt.


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(23.3.09)
Deutschlandfinale
der 7. Internationalen Türkisch-Olympiade
Völkerverständigung
zum Anfassen
Türkische
und deutsche Schüler(innen) feierten
ein rauschendes Fest!
Der türkische
Fernsehsender Samanyolu Avrupa war live dabei, als
die vollbesetzte Festhalle des Wissenschafts- und
Kongresszentrums Darmstadt in einem Feuerwerk an Worten,
Farben, Licht, Tanz und Gesang erbebte. Hier wurden
unter tosendem Beifall Deutschlands wahre „Superstars”
prämiert, die unser Land im kommenden Sommer
bei der Internationalen Türkisch-Olympiade vertreten
werden. .…weiter… |

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(16.10.08)
Grundrechte kennen und einfordern!
Schüler
werden aktiv
Schüler, die ihre Grundrechte
nicht kennen, können sie auch nicht einfordern.
Die wenigsten wissen, daß Kinder bei allen Entscheidungen,
die sie selbst betreffen, ein Recht auf Anhörung
und Beteiligung besitzen. Und natürlich ein Recht
auf Bildung! Und noch viel mehr …weiter… |

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(16.10.08)
Lehrer und Leistung
Die meisten
Schüler sind zu ängstlich. Mehr Mut!
In früheren Zeiten mußte
allen „Respektpersonen" kritiklos gehorcht
werden. Man erzog die Schüler zu willenlosen
Befehlsempfängern und wer nicht spurte, wurde
geschlagen. Heute sollen Schüler zu „kritikfähigen
Staatsbürgern” erzogen werden. Leider gibt
es noch immer Lehrer, die hierzu nicht bereit sind
und jenen Methoden nachtrauern, mit denen sie selbst
erzogen und ausgebildet wurden.…weiter… |

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(16.10.08)
Couragierte Schüler
als Vorbilder
Einmischen
und mitmischen (Schülerbeitrag, 14 Jahre)
Wer die Bildung und Ausbildung
der Kinder und Jugendlichen eines Landes bestimmt
und kontrolliert, sichert sich die Macht! Nach diesem
Grundsatz handeln alle Staaten – natürlich
in einer sehr verschiedenen Art und Weise. So versuchen
z. B. totalitäre Regimes, ihre Ideologien und
Vorstellungen schon den Jüngsten zu vermitteln,
da …weiter… |

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(16.10.08)
„Non
scholae, sed vitae discimus” …
…ist
falsch! Verbessert Eure Lehrer!
Lehrer verwenden
gerne die im Titel genannte Version, um ihre Schüler
zum Lernen anzuspornen: „Nicht für die
Schule, sondern für‘s Leben sollen wir
lernen”. Nett ausgedacht, aber falsch! In Wirklichkeit
.…weiter… |

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(16.10.08)
Staatsraison als Bremsklotz
in der Bildungspolitik
Politikverdrossenheit
(Teil 1): Die Saat des Machiavelli
Unverständliche, jeglicher
Vernunft entgegenstehende Entscheidungen von Politikern
und Behörden, aber auch von Kultusministerien,
Schulämtern und Schulleitern sind nicht nur Schülern
ein Rätsel. Doch daß hier „unvernünftig“
gehandelt wird, ist bei Politikern (mit großem
Beraterstab) und ihren überwiegend akademisch
gebildeten Spitzenbeamten kaum anzunehmen.…weiter… |

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(16.10.08)
Beurteilung der Lehrkräfte
Sinn und
Unsinn von Schul-Hospitationen (Schülerbeitrag,
14 Jahre)
Hospitationen (Unterrichtsbesuche)
sollen angehenden Lehrern helfen, den Einstieg in
ihren Beruf zu finden. Ein erfahrener Fachlehrer bespricht
und bewertet die Art und Weise des durchgeführten
Unterrichts. Bei vorher angekündigten Hospitationen
bekommt der Fachlehrer mit den Schülern eingeübte
Theaterstunden vorgeführt.…weiter… |

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(16.10.08)
Die Schule als Wirtschaftsunternehmen
Schüler
und ihre Macht als Kunden
Schüler sind die „Kunden
der Schule" und Lehrer eine Art „Verkäufer”.
Lehrer haben die „Ware“ Bildung zu vermitten.
Diese muß von ihnen vorbereitet, präsentiert
und in ihrer Funktion gelehrt und erklärt werden.
Verkaufsräume sind die kleine Schule („Tante
Emma-Laden") oder der große Massenbetrieb
(„Super-Store"). Doch im Vergleich zur
freien Wirtschaft bestehen gravierende Unterschiede!
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(16.10.08)
Mitmachen!
Marktwirtschaft
für Schüler
Der Staat ist
verpflichtet, für Bildung zu sorgen, Schulen
einzurichten und Lehrer zu bezahlen; Schulen und Lehrer
haben die Aufgabe, Schüler auszubilden. Die Zeit
ist reif, Prinzipien der Markwirtschaft nun auch in
der Bildung anzuwenden und mit dem Wettbewerb um Kunden
zu beginnen. Kunden? – das sind natürlich
Schüler – mit der Macht von Verbrauchern!
.…weiter… |

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(16.10.08)
Der Joker in Krisenzeiten
Rohstoff
„Bildung” als Überlebensstrategie
Globale Krisen betreffen auch
uns! Heute stehen Klimawandel, Umweltprobleme, Mangel
an Rohstoff- und Energieressourcen oder Bankenkrise
und Weltwirtschaft im Vordergrund, morgen ist es die
„Ernährung”. Was kann ein einzelner
Schüler dagegen tun? Sehr viel – für
sich selbst und die Gemeinschaft! „Bildung“
heißt das Schlüsselwort!…weiter… |

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(16.10.08)
Bei
niedrigem Bildungsniveau droht Arbeitslosigkeit
Nicht
nur in Deutschland, sondern in ganz Europa!
In allen europäischen
Ländern sind Personen mit geringer Bildung besonders
stark von Arbeitslosigkeit bedroht. In Deutschland
waren dies 17,7 %. Hingegen waren nur 3,7 % mit einem
höheren Bildungsabschluß arbeitslos. Im
europäischen Vergleich .…weiter… |

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(16.10.08)
Hausaufgaben
aus dem Internet?
Vorsicht!
Es wimmelt von Betrügern, Fallen und Abzockern!
Die Hausaufgaben
sind schnell erledigt: Google – Stichwort eingeben
– und passenden Text kopieren. Abgesehen davon,
daß diese Art des Lernen die Bildung nicht vergrößert
und der Schwindel aufzufliegen droht (auch Lehrer
benutzen das Internet): die schlimmste Gefahr lautet
im Internet selbst! .…weiter… |
Sprüche:
Alle
reden von Schule, doch keiner tut was dagegen!
Alle reden von Bildung;
keiner tut was dafür!
Alle reden vom Handeln,
doch keiner handelt wie er redet!
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Initiative des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt
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